ICF (International Christian Fellowship) ist aus dem Traum entstanden, eine innovative, lebensnahe und zeitgemässe Kirche zu entwickeln, um Menschen in eine persönlichen Beziehung zu Jesus Christus zu führen.
ICF Zürich: Die Anfänge dieser Bewegung gehen ins Jahr 1990 zurück, als sich verschiedene Leute aus unterschiedlichen Kulturen und Denominationen unter dem Namen «STUDIO ICF» in Zürich regelmässig zu Lobpreisgottesdiensten in der St. Annakapelle trafen.
Mit ungefähr 70 Personen aus diversen Gemeinden wird 1996 die «ICF-Church» unter der Leitung von Leo Bigger, Matthias Bölsterli (heute Senior Pastor ICF Genf) und Mickey Connod (heute Co-Pastor ICF Basel) gegründet.
Die ICF Church wird rasch zu einer lebendigen, expandierenden Kirche. Anfangs 1999 wird «ICF-Church» in «icf-zürich» umbenannt, weil in mehreren Städten weitere ICF-Kirchen gegründet werden (siehe ICF Movement).
ICF St.Gallen: Im Sommer 2002 sind Corinne und Reto Kaltbrunner frisch verheiratet nach St.Gallen gekommen, um hier ein neues ICF zu starten. Sie wurden von einem Team unterstützt, das sich zuvor schon in Kleingruppen in St.Gallen getroffen hat. Die erste offizielle Celebration wurde an Weihnachten 02 in der Lagerhalle (Davidstrasse) durchgeführt.
Kurz darauf fanden jeden Sonntagabend in einer Tanzschule (Lagerhalle) Celebrations statt. Im Sommer 03 wurde ein alter Gewerberaum in St.Georgen ins ICF-office mit Celebration-Raum umgebaut. Es war von Anfang an klar, dass diese Räumlichkeiten nur als Übergangslösung dienen würden.
Von Dezember 05 bis März 09 haben die ICF Celebrations im Restaurant Mostsube im Olma-Areal stattgefunden. Da sich die Besucherzahlen im Verlauf des Jahres 2008 verdoppelt haben, wurden ab Ende Jahr zwei Celerbations pro Sonntag angeboten.
Anfangs 2009 engagierte sich die ganze Church mit ehrenamtlicher Mitarbeit und finanzieller Unterstützung an der Rennovation des alten Kinos Tiffany (dessen Name in der griechischen Mythologie „Manifestation Gottes“ bedeutet). Die neue Celebrationhall wurde im März 2009 offiziell eröffnet und dient nun jedes Wochenende 100en Menschen als Begegnungsort.